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FAQ

Welches Boot ist das Richtige für meinen Urlaub?

Es hängt davon ab, aus wie viele Personen Ihre Crew besteht und was für einen Urlaub Sie bevorzugen. Hier finden Sie die Hauptmerkmale jedes Bootstyps. 
 • Segelboot: für die Liebhaber von dynamischem und aktivem Urlaub 
 • Katamaran: für Entspannungsliebhaber, Familien, Komfort an Bord, grossräumige Kabinen und mit offener Cockpit zum Ausruhen 
 • Gulet: für Meerliebhaber, die auf Komfort nicht verzichten, weit weg vom Massentourismus, all -inclusive, für grosse Gruppen 
 • Luxus-Yacht: alle Komforts, professionelle und zurückhaltende Besatzung, gepflegte Innenbereiche für einen ausruhenden und hochstehenden Aufenthalt, ein exklusiver Urlaub 

Ist der Bootsführerschein erfordert, um ein Boot zu mieten?

Sie benötigen keinen Segelschein, falls Sie einen Skipper dazu buchen. Im Falle, dass Sie das Boot selbst führen und also der Skipper sind: 
 • In einigen Gegenden ist nur eine passende von einem nautischen Lebenslauf beweisbare Erfahrung erfordert. 
 • Im Mittelmeer benötigt man einen vom örtlichen Hafenamt erkannten Segelschein. 
 • Andere Länder, wo ein Segelschein erfordert ist, sind Seychelles, Thailand, Brasil, Madagaskar, Schweden, die Karibik... 
 • In einigen Ländern, wie zum Beispiel Kroatien und Italien, ist nicht nur der Segelschein erfordert, sondern auch der Funkschein. 
 • In anderen Regionen, oder generell für grosse Boote, ist ausser dem Segelschein auch ein nautischer Lebenslauf mit den eigenen nautischen Erfahrungen erfordert. 
 • In Griechenland ist ausser dem Segelschein für den Skipper auch eine Eigenerklärung der nautischen Erfahrung eines zweiten Crewmitgliedes erfordert. Falls Sie noch Zweifel haben, kontaktieren Sie uns und wir werden uns gerne bei der Charterfirma vor Ort über die notwendigen Voraussetzungen erkundigen.

Kann ich auch nur eine Kabine reservieren?

Nein. Alle angebotene Boote sind für Sie exklusiv. Es bedeutet, dass das Boot 100% zu Ihrer Verfügung steht und Ihre Familie bzw. Freunde einschiffen dürfen, gemäss den beschriebenen Schlafplätze des Bootes.

Gelten die veröffentlichten Preise pro Woche?

Die veröffentlichten Preise gelten pro Woche (von Samstag bis Samstag) und beziehen sich auf die ausgewählte Zeitperiode, d.h. wenn Sie eine 2 Wochen- Periode auswählen, erscheint der Preis für 2 Wochen. Der wöchentliche Preis beinhaltet den Aufenthalt an Bord für 7 Nächte, mit Check-In am Samstagnachmittag (gegen 18 Uhr), Rückkehr zur Basis am Freitag für die letzte Nacht und Check-Out am Samstag früh (normalerweise bis 9 Uhr).

Was beinhaltet der Preis?

Der Preis beinhaltet die Benutzung des Bootes und seiner Ausrüstung, der Küchenutensilien, der Seekarten, der Sicherheitsausrüstung und des Dingis (das Schlauchboot für die Ausschiffung), das normalerweise in Boote einer Grösse über 35 Füsse inbegriffen ist. Der Liegeplatz für die erste und die letzte Nacht in der Basis ist normalerweise auch inbegriffen.

Was ist im Preis nicht inbegriffen?

Sofern nicht anders angegeben ist folgendes nicht beinhaltet:    der Kraftstoff, die Endreinigung, die Kombüse, die Transferkosten und die Kurtaxen, die Eintrittskosten für die Meeresschutzgebiete, die Liegeplätzte (ausser der ersten und der letzten Nacht in der Basis, die normalerweise inbegriffen sind), die Kosten für Nebendienstleistungen und optionaler Ausrüstung, der Skipper, die Hostess und ihre Verpflegung. 
Es können obligatorische Nebenkosten entstehen, wie Transit-log oder Endreinigung. Die Auflistung dieser Kosten erscheint auf dem Bootsinformationsblatt. Das Boot wird am Check-in mit Tankfüllung übergeben und muss am Check-out mit Tankfüllung zurückgegeben werden.

Was sind die Kosten für den Kraftstoff?

Die Kraftstoffkosten hängen von dem ausgewählten Boot ab und davon, wie lange man mit Motor fährt. Im Falle von Segelboote und Katamaranen, womit man am meisten segelt, sind die Kosten niedrig, ab € 100/150 für die Woche. Bei Motorboote sind die Kosten variabel, da es vom Bootsmodell und der Motorleistung abhängt. Es ist allerdings möglich, die Kostenschätzung gemäss dem normalerweise vom Konstrukteur angegebenen Standardverbrauchs L/Motorstunden auszurechnen.

Wie viel kostet ein Liegeplatz im Hafen oder in der Marina?

Der Preis hängt von der Grösse des Bootes und der Navigationsregion ab und schwankt zwischen € 50 und € 250 pro Tag. Normalerweise ist der Liegeplatz am ersten und letzten Tag in der Basis inbegriffen.

Wem gehören die Boote?

Um eine hochwertige Dienstleistung anzubieten sind alle angebotene Boote entweder Eigentumsobjekte oder von einer örtlichen beurkundeten und sorgfältig ausgewählten Charterfirma betrieben.

Sind die Boote versichert?

Alle angebotene Boote sind versichert. Die Charterfirma wird jedoch eine dem Selbstbehalt entsprechende Kaution erfordern für die Deckung von zufälligen von den Mitreisenden oder dem Skipper verursachten Schäden bzw einer etwaiger Nichteinhaltung des Vertrages. Die Kaution ist obligatorisch, muss immer am Check-in vor Ort bar oder mit KK hinterlassen werden und wird, im Falle, dass keine Schäden entstanden sind, am Ende der Reise zurückerstattet. Einige Charterfirmen bieten auch die Möglichkeit an, die Kaution zu reduzieren oder gar zu annullieren gegen Zahlung einer nicht erstattbaren Betrages (Damage Waiver). Die Kaution deckt eventuellen Schäden während des Urlaubs ab. Falls der Schaden einen höheren Betrag als die Kaution beträgt, kann die Charterfirma keine zusätzliche Zahlung erfordern. Man kann zusätzlich einen Kautionsversicherungsvertrag abschliessen mit einer in der Nautik spezialisierten Versicherungsfirma.

Wann finden die Einschiffung und Ausschiffung statt?

Um die Planung zu optimieren, arrangieren die Charterfirmen Wochenchartern von Samstag bis Samstag,. Der Check-In findet am Samstag im späten Nachmittag (gegen 18 Uhr) statt. Am Ende des Urlaubs muss man am Freitagnachmittag zur Basis zurückkehren und am Samstag früh (bis 8/9 Uhr) ausschiffen. Somit kann das Personal der Charterfirma eine technische Kontrolle, etwaige kleine Reparaturen und eine gründliche Endreinigung im Innen- und Aussenbereich durchführen und das Boot bestens für die nächsten Gästen vorbereiten.

Wie läuft eine Buchung mit Skipper? Und mit Hostess?

Die Gäste ohne Segelschein oder diejenigen, die nicht selbst führen möchten und bevorzugen, die Navigation zu übertragen, haben die Möglichkeit, einen Skipper dazu zu buchen. Der Skipper beschäftigt sich mit der Navigation und der Sicherheit an Bord; der Skipper kocht nicht und ist für die Reinigung des Bootes nicht verantwortlich. Die zusätzlichen Kosten des Skippers sind ca. 150€-260€ täglich (Wochenkosten 1050€-1820€). 
Die Vorbereitung der Mahlzeiten (üblicherweise 2 Mal täglich, Frühstück und Mittagessen), des Esstisches und die Reinigung der gemeinschaftlichen Teile des Bootes kann eine Hostess vornehmen, die man dazu anheuern kann und dessen Kosten 100€-150€ täglich (Wochenkosten 700€-1050€) betragen. 
 Die oben angegebenen Wochenkosten beinhalten nicht die Verpflegung des Skippers bzw der Hostess , die zusätzlich zu Lasten des Kunden sind; das heisst, dass der Skipper bzw die Hostess die Kombüse des Kunden für die Vorbereitung der Speisen benutzen und an Bord kochen darf.
Die Zahlung der Dienstleistung erfolgt normalerweise in bar direkt dem Skipper bzw der Hostess . Der Skipper bzw die Hostess schläft gemeinsam mit den Kunden an Bord und benötigt eine eigene Kabine mit, vorzugsweise für mehr Komfort, einem eigenen Badezimmer oder benützt eins der gemeinschaftlichen Badezimmer. 
Die Dienstleistung des Skippers bzw der Hostess muss bei der Buchung reserviert werden, damit die entsprechende Verfügbarkeit geprüft wird. Der Skipper bzw die Hostess sind von der Charterfirma zugewiesen, sind aber Freiberufler (d.h. sie haben keinen Dienstleistungs- oder Arbeitsvertrag mit der Charterfirma). Im Ausland sprechen sie Englisch, nicht immer Deutsch. Besondere Kundenerfordernisse bezüglich des Profils des Skippers/ der Hostess können der Charterfirma weitergeleitet werden, damit ein entsprechendes Profil ausgesucht werden kann. Der Skipper und die Hostess sind unmittelbar vor dem Check-in zugewiesen und deshalb kann man bei der Buchungsbestätigung keine entsprechende Details oder Kontaktangaben erfahren.

Welche Nebenleistungen können dazu gebucht werden?

Dem Bootspreis muss man die obligatorischen und optionalen Kosten hinzufügen. Als obligatorische Zusatzkosten gelten die Endreinigung oder Transit log und manchmal, auch weitere Dienstleistungen (angegeben als Starter Pack, Handling Fees, Consumables usw – es hängt von dem Boot und der Region ab). Die Nebendienstleistungen (auch obligatorische und optionale Extras genannt) sind im Bootsblatt aufgelistet und in den meisten Fälle ist deren Zahlung vor Ort bar erfordert. Die Dienstleistungen müssen vorzugsweise bei der Buchung reserviert werden ( obligatorisch im Falle des Skippers bwz der Hostess, um deren Verfügbarkeit zu prüfen). Einige optionalen Dienstleistungen sind von ihrer Verfügbarkeit abhängig (z.B. early Check-In, Gennaker/Spinnaker, SUP), daher muss man deren Verfügbarkeit bei der Buchung prüfen. Ein wichtiger optionaler Extra ist der Aussenborder für das Dingi. In den meisten Fälle ist er nicht inbegriffen und es bestehen Extrakosten von € 80 bis € 150/ Woche, gemäss der Motorstärke. Die Bettwäsche und die Handtücher können entweder im obligatorischen Paket inbegriffen sein (Endreinigung / Transit Log) oder sie können dazu gebucht werden (ca € 30 pro Person).

Was bedeutet APA?

Bei Luxus Boote, so wie Yachts oder sehr grossen Katamaranen (€ 25.000+ pro Woche) sind der Skipper oder die Crew (Skipper und Hostess/Cook) fast immer im Preis inbegriffen. Im Falle dieser Boote ist die APA erfordert. APA (Advance Provisioning Allowance) ist ein vorausgezahlter und von der Crew verwalteter Betrag zur Deckung der Ausgaben während der Charterperiode, zum Beispiel: Verpflegung der Gästen, Brennstoff, Liegeplätze im Hafen oder in der Marina u.s.w.. Normalerweise beträgt dieser Betrag zwischen 25% und 35% des Listenpreises des Bootes . Die APA wird normalerweise im Voraus bei der Buchung bezahlt. Ausser der APA können noch andere Zusatzkosten dazu kommen so wie die Endreinigung oder der Aussenborder. Manchmal sind der Skipper und die Hostess obligatorisch aber nicht im Preis inbegriffen und müssen vor Ort am Check-In bar bezahlt werden. Bei Boote eines    bestimmten Niveaus mit obligatorischen Skipper und Hostess gibt es die Möglichkeit im Voraus Infos zu haben über den Skipper und die Hostess , das vorgesehene Menü, die vorgeschlagene Route…

Wie wird die Route entschieden?

Üblicherweise ist eine typische Route die Tour der Inseln oder die Navigation entlang der Küste der ausgewählten Navigationsregion und sieht die Besichtigung der schönsten Strände, Buchten und Baien und der interessantesten mit einem touristischen Hafen ausgestattenen Orte vor. Falls man den Skipper angeheuert hat, werden die Route und die Navigationszeiten am Anfang des Segeltörns einstimmig zwischen den Kunden und den Skipper erstellt, gemäss eines ungefähren Plans, der die Wünsche des Kunden erfüllt und die Sicherheit an Bord garantiert. Es ist wichtig herauszustellen, dass es sich immer um eine Richtroute handelt, die sich während des Segeltörns gemäss der Kundenwünsche und der Entscheidungen des Skippers ändern kann, bei Beachtung der Wetterbedingungen (Meereszustand und Windstärke). Man kann zum Beispiel entscheiden , der Richtung des Windes und dessen Stärke entsprechend eine bestimmte Gegend einer Insel zu erkunden, weil die Küste einen guten Windschütz bietet. Die Endentscheidung trifft immer der Skipper, da er für die Sicherheit an Bord verantwortlich ist. Eine nicht besonders anspruchsvolle Richtroute für eine Woche sieht eine Navigation von ca 100 Seemeilen vor, das heisst durchschnittlich 20 Meilen täglich und entspricht 3 Navigationsstunden je nach Windlage und Seebedingungen. Die touristischen Häfen, wo die meisten Booten anlegen, sind gute Startbasis für die klassischen Segeltörne und von wo aus man bereits ab dem ersten Navigationstag die erste Insel oder Bucht der eigenen Route erreichen kann.

Wie ist ein Bootsurlaub organisiert?

Der Urlaub beginnt mit dem Check – In am Samstagnachmittag und man steigt an Bord, um das eigene Gepäck in der Kabine auszupacken. Man organisiert die Kombüse indem man direkt im nächsten Supermarkt einkauft oder man im Voraus das „Provisioning service“ an Bord bestellt hat. Die erste Nacht an Bord verbringt man in der Basis des Bootes. Am nächsten Morgen segelt man nach dem Frühstück an Bord aus dem Hafen und somit geht es mit dem Segeltörn los. Der typische Tag an Bord sieht eine 2-3 Stunden lange Navigation am Vormittag vor, um das mit dem Skipper entschiedenen Ziel zu erreichen. Während der Navigation kann man sich im Cockpit ausruhen oder, wer Lust darauf hat, dem Skipper helfen und damit die Grundlagen der Segelnavigation erlernen. Wenn man die Bucht erreicht, ankert man auf Reede und man kann sich baden, den Meeresboden erkunden, bis zur Küste schwimmen, ein Buch lesen, plaudern, ausruhen um dann ein leichtes Mittagessen an Bord haben. Am Nachmittag segelt man weiter bzw. erreicht man den Ort, wo man die Nacht verbringen wird; man fährt in den Hafen ein und der Skipper wird am Bootssteg anlegen und man bereitet sich vor, um auszuschiffen und den Abend zu geniessen. Man verbringt die Nacht im Hafen und am nächsten Morgen startet man in den neuen Tag . Für die Meerliebhaber und um eine einmalige Erfahrung zu erleben, kann man auch über Nacht auf Reede in einer Bucht den Anker werfen, durch die Wellen gewiegen einschlafen und morgens in einer ausgeruhten Atmosphäre aufwachen, den Frühstück an Bord und ein Bad im Laufe des Vormittags geniessen. Am Freitagnachmittag kehrt man zur Basis zurück, wo man die letzte Nacht auf dem Boot verbringt ; früh morgens am Samstag findet der Check-Out statt und die Ausschiffung.

Wie ist der Unterbringung in den Kabinen organisiert?

Jedes Boot hat eine max Anzahl von Schlafplätze ( es schliesst alle Schlafplätze in den Kabinen und im Salon des Bootes ein) und von Doppelkabinen (Doppelbette oder Stockbette), wo die Gäste übernachten können. Manchmal gibt es auch 1-2 Einzelkabinen von kleiner Grösse, mit einer basischen Möblierung, ohne Toilette und im Vorschiff gelegen (normalerweise sind sie von der Crew benutzt: Skipper oder Hostess). Ausser der Kabinen, ist auch die Anzahl von Badezimmer angegeben, die nicht immer der Zahl der Kabinen entspricht , denn nicht jede Kabine hat immer ein privates Badezimmer. Wenn man dieses besondere Bedürfnis hat, bieten einige moderne Segelboote oder generell die Katamaranen eine Toilette pro Doppelkabine. Auf einigen Boote ist die Toilette nur durch die Kabine zu erreichen oder, bei der EZ-Kabine im Vorschiff, nur durch eine der Doppelkabinen. Im Falle, dass man auch einen Skipper bzw eine Hostess anheuert, muss man genau auf die Zahl der Schlafplätze, die Anzahl und Lage der Kabinen und der Toiletten aufpassen, damit eine Kabine speziell für sie reserviert wird und vorzugsweise, für mehr Komfort, auch eine eigene Toilette oder zumindest eine der gemeinschaftlichen Toiletten.

Kann man an Bord kochen?

Alle Boote verfügen über eine Küche mit Kühlschrank, Waschbecken, Gasherd, Kochtöpfe und Geschirr. Normalerweise konsumiert man an Bord Frühstück und Mittagessen, während man abends ausschiffen und in einem Restaurant abendessen kann. Kombüse wird die Speisekammer genannt, die am Anfang des Segeltörn gefüllt werden muss. Man kann bei der Ankunft im nächsten Supermarkt einkaufen oder im Voraus das Provisioning Service reservieren (was aus einem Bestellformular besteht, das auszufüllen und zu senden ist), heutzutage wird diese Dienstleistung von fast alle Charterfirmen angeboten, die den bestellten Einkauf direkt an Bord ausliefern. Eine gut zusammengestellte Kombüse ergibt sicherlich einen angenehmen Urlaub und daher ist es wichtig, einige Überlegungen zu berücksichtigen, um einen komfortablen Urlaub zu gestalten. Vorauszusehen sind zum Beispiel haltbare Lebensmittel (Nudeln, Reis, Thunfisch), eine begrenzte Menge an frische Lebensmittel (der Kühlschrank an Bord ist nicht so gross und kühl wie der ihrer Hausküche, deshalb max für 2 Tage planen), Gewürze und Dressing (Öl, Salz, Essig, Zucker), salzige Snacks, ein bisschen Obst, Gemüse roh zu essen (Salat, Tomaten…), gemischter Aufschnitt, Eier, viel Wasser, Getränke und alles Notwendige zum Frühstück (Milch, Kaffee, Kekse und so weiter). Also alles was nötig ist, um leichte und simple Speisen zu vorbereiten. Falls wir was vergessen haben oder noch was einkaufen möchten, ist es kein Problem, da in den Häfen unseres Segeltörns ein kleiner Supermarkt bzw. Lebensmittelgeschäft immer zu finden ist.

Was soll ich an Bord mitnehmen?

Wenn möglich, keinen Rollenkoffer mitnehmen, da er viel Platz braucht. Besser eine faltbare Reisetasche, die gut weggestellt werden kann. In den Kabinen ist der Platz begrenzt und alles muss ausserdem gut verstaut sein, damit während der Navigation nichts unterfällt oder rollt. Die Bekleidung hängt von Reiseziel und Saison ab, aber es ist besser nicht zu viel mitzunehmen, denn die meiste Zeit verbringt man mit Badeanzug/Hose und kurze Hose. Man sollte leichte Kleidungswechsel für den Tag und einige für den Abend, eine Regenjacke, einen Pulli, saubere Badeschlappen für das Boot, eine Kappe, Sonnenbrille, Badeanzüge / -hosen und Badetuch vorsehen.

Kann ich meine elektrische Geräte benutzen und aufladen? 

Es ist besser, ein Boot mit Generator auszuwählen, damit Sie Ihre Geräte ständig aufladen und benutzen können (Handy, Tablet, PC oder weitere elektrische Geräte, wie z.B. Haartrockner und Rasierapparat). Als Alternative kann man ein Boot, ausgestattet mit Inverter erfordern, das mit laufendem Motor ermöglicht, die Geräte für einige Stunden täglich aufzuladen. Ohne Generator an Bord oder den Inverter kann man nur den Strom im Hafen benutzen, wenn man angelegt hat.

Wie funktioniert die Toilette auf dem Boot?

Ausser auf den Luxus Yachts, ist der Platz in der Toilette sehr begrenzt aber gut organisiert. Das Waschbecken sieht so aus wie zu Hause und aus dem Wasserhahn läuft Süsswasser aus den Wasserspeicher. Da die Wasserreserve auf dem Boot in den Wasserbehälter gespeichert ist, dessen Versorgung nur im nächsten Hafen erfolgt (ausser sich eine Entsalzungsanlage an Bord befinden sollte) ist es empfehlenswert, das Wasser nicht zu verschwenden. Das WC verfügt nicht über einen Spülkasten, sondern hat eine manuelle oder elektrische Pumpe, die für die Entladung sorgt. Auf den grösseren Boote oder auf den Katamaranen befindet sich im Badezimmer eine echte Dusche; in den kleineren Toiletten besteht die Dusche aus dem herausziehbaren Wasserhahn des Waschbeckens, den man benutzt um sich von Kopf zu Fuss zu waschen. Das in der Dusche oder auf dem Boden der Toilette angesammelte Wasser wird durch die Bilgepumpe abgeladen. Die Dusche, die man am Ende des Tages draussen im Cockpit beim Sonnenuntergang nimmt, mag wohl die angenehmste sein. Wenn man am Kai in einem touristischen Hafen oder in einer ausgerüsteten Marina verankert, füllt man die Wasserspeicher auf und hat die Möglichkeit, die dortigen Toiletten und Duschen zu nutzen.

Was tun, wenn etwas auf dem Boot nicht funktioniert?

Für jedes Boot und jede Charterfirma werden die Kontakte eines Ansprechpartners für den Check-in und für die 24/24H Betreuung während der Navigation mitgeteilt. Falls etwas unerwartetes während der Navigation passiert, muss man den Kontakt für die Notfälle über den VHF-Radiokanal anrufen und sofort die Kollegen der Charterfirma informieren. Der Unterstützungseinsatz wird sobald wie möglich stattfinden.

Was ist, wenn Kinder an Bord sind ?

Nicht zu vergessen: Kappe, Sonnenbrille, Sonnencreme, Mückenschütz, Sport oder rutschfeste Schuhe. Es ist wichtig, die Kinder vor der Sonne zu schützen, wenn auch nur mit einem weissen T-Shirt. Der Boden des Bootes, wenn nicht aus Teakholz, kann ein bisschen rutschig sein wenn nass, daher ist es wichtig, Gummischuhe für das Meer zu besorgen (im Sommer findet man sie in jedem Supermarkt). Die Kinder werden an Bord viel Spass haben, werden wie kleine Entdecker auf der Suche nach Abenteuer sein, beim Springen im Cockpit, beim Wassertauchen, beim Lernen, kleine Seemänner zu sein oder kleine Fischer mit Angelhaken und Faden. Achten Sie auf der Struktur des Cockpits und wählen Sie immer ein Boot aus mit Bimini -Sonnenschutz aus. Am besten geeignet sind kurze Segeltörne und Routen mit Strände, wo die Kinder frei rennen und ein Eis essen können. Sie können Buntstifte, Blätter, Zeichenhefte, Spielkarten für die Ruhemomente mitnehmen. Es ist auch möglich einen Sicherheitsnetz zu reservieren (kostenpflichtig), das um das Boot gespannt und die Sicherheit für die Kleineren garantieren wird.

Dürfen Sie Ihre Haustiere an Bord mitnehmen?

Es ist schon möglich, in den meisten Fälle, unsere Haustiere (kleiner und mittlerer Grösse) an Bord mitzunehmen, mit Zusatzkosten von ca 150/200€. Bei der Buchung muss man die Anwesenheit eines Tieres an Bord mitteilen, damit man mit der Charterfirma prüfen kann, ob es möglich ist und wie viel es kostet. Man kann auch einen Safety net reservieren, das um das Boot gespannt wird, um die Sicherheit Ihrer Tiere zu garantieren.
Diese Informationen sind allgemein und nur zur Info verfasst. Jede Charterfirma kann die eigenen Bedingungen und die dem Boot und der Region angemessene Preise anwenden.
 

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